Ist es richtig, dass der Bundesrat nichts gegen Steueroasen wie Guernsey, die Bermudas oder den US-Bundesstaat Delaware unternimmt?
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Hallo zusammen
Für mich ist es falsch ,nichts gegen die verblieben Steueroasen zu unternehmen. Stehen doch Regierungen dahinter, die unsere Schweiz hart verurteilen. Aber ich verstehe auch unsere Politiker, wo sollen sie ihr Geld sonst noch “nicht nachweisbar” hinbringen.Die Interessen der Poltik an den “Grossen der Finanzwelt” ist meineserachtens viel zu stark verfilzt. Ehrlichkeit und Offenheit wäre längstens angesagt.
Für mich ist klar, das entweder alle Läder hier gleiche Pflichten zu erfüllen haben und nicht nur die Schweiz, weil sie klein und dank unfähiger Politiker auch leicht erpressbar ist. Somit müssten sich die Erpresser aus England und Amerika mal dranmachen ihr eigenes Haus in Ordnung zu bringen, bevor sie auf uns zeigen.
Man könnte denen auch direkt sagen, an dem Tag an dem ihr eure Steueroasen stillgelegt habt, ziehen wir nach.Die müsste aber öffentlichkeitswirksam gemacht werden, damit auch die Bürger dieser Länder sehen was ihre Regierungen hier für Schweinereien anstellen.
P.S. Nicht die Steuroase ist das Problem, sondern die Wüste darum! Bei uns gibt es nämlich viel weniger Steuerhinterziehung als in Ländern, in denen der Staat dem Bürger massiv mehr in die Tasche greift als bei uns.
Das Problem liegt in unserer unfähigen Regierung. Unfähig ist der Bundesrat deshalb, weil starke Persönlichkeiten und fähige Köpfe nicht gewählt werden. Keine Partei will, dass ihre Konkurrenz mit einem fähigen Bundesrat Stimmen fangen kann. Es ist, als würde die Migros die Geschäftsführung ihrer Konkurrentin Coop wählen (und umgekehrt). Dabei kann nichts Gescheites, Funktionierendes herauskommen. Aussenpolitisch wurde schon in der Frage der nachrichtenlosen Vermögen (Holocaust-Gelder) kläglich versagt. Damals hätte die Schweizer Regierung den USA vermelden sollen: Löst Ihr erst mal Euer Problem mit den Indianern und dem damit verbundenen Unrecht, schafft Ihr erst mal die Todesstrafe ab, bevor Ihr anderen in die Suppe spuckt. Die USA haben uns, mit ihrer unsäglichen Kreditpolitik und ihrem unsäglichen Rechtssystem die Finanzkrise beschert. Was tut unsere Regierung? Sie gewährt der Weltbank neue Kredite und wirft das Bankgeheimnis über Bord - wohlverstanden wirft den Rettungsring von Bord, obwohl das eigene Schiff am Sinken ist… Und sie erwägt, Guantanamo-Häftlinge aufzunehmen… Hofiert wiederholt Ahmedinedjad (Calmy-Rey und Merz) und stösst damit die westliche Welt vor den Kopf. Will den Bau von Minaretten zulassen, wo Einheimische nicht einmal mehr beliebig viele Dachfenster in ihre Häuser einbauen dürfen. Und was tut das dumme Volk? Es folgt den Abstimmungsempfehlungen seiner korrumpierten, unfähigen, hilflosen, dummen Regierung. Im blinden Glauben, neue Gesetze würden Probleme lösen und für alle gelten… Wozu braucht ein Land, das sich ohnehin durch freiwilligen Nachvollzug aller EU-Gesetze und durch eine Windbeutelregierung freiwillig in jede erdenkliche Sackgasse manövriert, um danach jeden Kuhandel-Kompromiss einzugehen, überhaupt noch eine Landesverteidigung? Wo doch unsere Regierung und die classe politique häppchenweise alles verschenken, was es zu verteidigen geben könnte?
Nichts tun ist wohl das beste. Wir haben eine freie Marktwirtschaft in der jeder Staat die Steuer so setzt um Einnahmen zu maximieren. Das ist auch in den Vereinigten Staaten noch so, wo z.B. Delaware (der Kanton Zug in den USA) auch eine besondere Rolle hat. Diversität ist gut für das Geschäft. Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte wo sich die Nachbarländer über das Bankgeheimnis aufregen. Das wird sich legen, denn viele einflussreiche Politiker haben Geld in der Schweiz. Vielleicht Leute wie Sarkozy, Berlusconi und Gerhard Schröder auch (smile).
Natürlich ist das richtig! Unser BR hat keine Zeit für solche Nebensächlichkeiten - insbesondere wenn sie auch noch Mut erfordern. Aussenpolitik per MCR heisst, sich in für die Schweiz so wichtigen Ländern wie Nordkorea, Iran, Nigeria, etc rumzutreiben und dabei humanitären Müll von sich zu geben. Und unser Finanzminister und Präsi ist vollauf damit beschäftigt, sich auf die Zeit im Altersheim vorzubereiten. Zwischendurch versucht er zwar zu verstehen, was um ihn herum so abgeht - aber halt erfolglos. Für mehr als ein paar Bücklinge vor ausländischen Steuerfetischisten (Faschisten darf man ja nicht mehr schreiben) reicht das Altersturnen nicht mehr. Ich glaube es wäre Zeit, diese Typen vom Volk wählen zu lassen - dann wäre der Spruch wenigstens wahr, dass jedes Volk die Regierung hat, die es verdient. Denn diese Regierung ist nicht meine Regierung…
Guten Tag miteinander
Die Schweiz mag ja eine Steueroase sein. Aber meiner Meinung nach nur für die Reichen. Wir ”Klenen” haben nicht viel davon da wir in der Schweiz für jede Steuer wie es mir scheint noch eine zweite Steuer zahlen. Nichts kostet einfach. Alles doppelt und dreifach und das ist nicht richtig. Wir zahlen Steuern, um das Geld für die Verbesserung unserer Staates zu benützen und was passiert? Es wird verlocht, meinstens in Amerika und das ist falsch. Es ist allerdings falsch, den Bundesrat dafür anzukreiden. Er trägt nicht immer die Schuld. Das Parlament bestimmt, besser gesagt die aus sogenannten ”Volksvertretern” eigentlich aber Lobby-Firmen- und Persönlichkeitsvertretern besteht. Und da sollten wir uns bessern. Fähige Leute wählen, normale Bürger und keine Manager, Chefs und Firmenbesitzer. Die wären dann sicher imstande, eine etwas bessere Politik zu führen. Denn man muss sehen, das bei unserer Politik der Mut fehlt, mal die Amerikaner aufzufordern die Klappe zu halten und vor Ihrer Haustür mal zu wischen.
Wenn es die schweiz nicht tut,dann gibts noch viele andere länder die den platz der schweiz einnehmen,und ich hoffe das diese länder sich nicht so schnell der grossen macht(deutschland) beugen wir kleinen dummen kuhschweizer!
Ich war einmal stolz eine eidgenossin zu sein,denn schweizer kann ja jeder trottel werden!
Die Schweiz ist klein und als dummer Nettozahler bekannt. Der Bundesrat sollte seine Kuschelpolitik beenden und ebenfalls rethorisch angreifen.
Es ist nicht Sache des Bundesrats, sich in die Politik anderer Länder einzumischen. Diese
in Mode gekommene Einmischungs-Aussenpolitik ist bloss die Befriedigung der Eitelkeiten unserer
Betroffenheits-Bundesräte.
Solange die Schweiz selbst noch das Bankgeheimnis hat und damit wirtschaften kann, muss und darf die Schweiz auch alle anderen sogenannten “Steueroasen” kritisieren oder gar beschuldigen.
Meiner Meinung nach sollten sich die Staaten welche noch eines haben eher zusammenschliessen und für einen freien Wettbewerb kämpfen.
Alle anderen Staaten wie die USA und Deuschland oder Frankreich wollen schliesslich auch überall ihre Konkurez haben, aber dort wo es ihnen nicht ganz passt natürlich nicht. Dort muss sofort alles nach ihrem Willen laufen und wenn man dann einen Kompromiss macht, wollen Sie natürlich doch das ganze. So nach dem Motto “Gibt man Ihnen den Finger, nehmen Sie die Hand”!
Die USA, Deutschland und Frankreich sollen zuerst ihre eigenen Hausaufgaben erfüllen, sprich die Attraktivität im eigenen LAnd zu wirtschaften zu erhöhen.
Weiter sollen Länder wie z.B. die USA, GB etc. ihre eigenen, vor der Haustüre liegenden Steueroasen “trocken legen”, bevor Sie andere anprangern.
Hallo zusammen
Ich denke es ist ganz einfach: Die Schweiz (klein) hat etwas, das die anderen (gross) wollen. Bisher hatte die Schweiz immer mächtige Verbündete (z.B. Hitlerdeutschland, Scheichs, USA, Russenmafia, Afrikanische Diktatoren)usw. Das ist nun aus irgendeinem Grunde nicht mehr so, und deshalb werden nun die Messer gewetzt…..Ist zwar schade, wird sich aber nicht vermeiden lassen. Da hilf auch alle Gejammere nicht. Und es hilf auch nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen! Da hilft es nur die Arschbacken zusammen zukneifen…..
Swambo
Es war immer schon bewährte Taktik andere zu beschimpfen, um von den eigenen Fehlern abzulenken. Genau dies tut die Welt im Moment gegen die Schweiz. Doch davon haben wir genug. Der Trick ist durchsichtig. Es geht darum die CH zu schwächen. Feinde hat, wer stark ist. Deshalb wollen sie die Schweiz schwächen. Und der Bundesrat? Der reagiert leider tatsächlich schwach.Nun auch wir können die gleiche Taktik anwenden wie die anderen.
Wie bereits erwähnt:Die Engländer, Franzosen, EU und auch USA sollen sich mal um ihre eigenen Steueroasen kümmern:
Liste der sogenannten Steueroasen von A-Z:aus einer Anzeige einer Firma mit Sitz in London!Sie empfehlen besonders die Seychellen….
http://joye1.blog.ch/2009/03/20/schweiz-usa-steuerstreit/
http://joye1.blog.ch/feed/
Genau. Und ja klar - die Schweizer sind alle Verbrecher, die Italiener alle Mafiosi, die Schwarzen alle Kriminelle,die Moslems alle Terroristen, die Amis alle fett….Und was es sonst so “praktische” Pauschalisierungen für geistige Dumpfbacken gibt !
Wer sichs so einfach machen will soll doch lieber gleich den Mund halten.